weiterbildung-neuigkeiten

Gesamtübersicht: Das wird neu in 2020

Inhalt:

Ausbildung & Beruf

 

Hebammen
erlernen ihren Beruf in Zukunft im Rahmen eines Hochschulstudiums. Die Ausbildung besteht ab 2020 aus einem drei- bis vierjährigen Bachelor-Studium mit hohem Praxisanteil und einer staatlichen Abschlussprüfung.

 

Steuerentlastungen bei der Weiterbildung
(die durch Arbeitgeber gewährt wird) jetzt auch wenn die Weiterbildung lediglich „die Beschäftigungsfähigkeit des Arbeitnehmers verbessern“ .. Quelle

 

Pflegefachfrau:
Bislang waren die Ausbildungen zum/r Altenpflegerin, Gesundheits- und Krankenpfleger/in und Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in eigenständig. Ab 2020 werden diese Berufe in einer generalisierten Ausbildung zur "Pflegefachfrau" oder zum "Pflegefachmann" erlernt, wobei zwischen vier Vertiefungsrichtungen gewählt werden kann.

 

Ausbildung in Teilzeit:
Künftig steht dieser Weg jedem offen, wenn sich Azubi und Ausbildungsbetrieb einig sind (bisher nur für "leistungsstarke Auszubildene...). Quelle

 

Vereinheitlichte Titel für berufliche Fortbildung
Künftig gibt es (nur noch) die Stufen „Geprüfte Berufsspezialistin“ bzw. „geprüfter Berufsspezialist“, „Bachelor Professional“ und „Master Professional“. Alle anderen Bezeichnungen entfallen. Quelle

 

 

 

Bachelor Professional:
Handwerksmeister können sich künftig auch "Bachelor Professional" nennen, wie der Bundesrat beschlossen hat. "Die geplanten neuen Abschlussbezeichnungen Bachelor Professional und Master Professional sind der richtige Weg, um die Praxisnähe und besonderen Fähigkeiten von Absolventen der Höheren Berufsbildung auch sprachlich zum Ausdruck zu bringen." DIHK

 

Meisterpflicht:
In zwölf aktuell zulassungsfreien Gewerken wird ab Januar 2020 wieder die Meisterpflicht gelten. Details: https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/..

 

Arbeitszeit:
Unternehmen sind ab 2020 dazu verpflichtet, die Arbeitszeit ihrer Mitarbeiter zu dokumentieren, das hat der europäische Gerichtshof entschieden. In jedem Unternehmen ist die Einführung eines Systems Pflicht, mit dem die Arbeitszeit erfasst wird. Quelle

 

Alle Auszubildenden
(ab 1. Januar 2020 auch die volljährigen) sind an einem Berufsschultag mit mehr als fünf Unterrichtsstunden, einmal in der Woche sowie in Berufsschulwochen mit einem planmäßigen Blockunterricht von mindestens 25 Stunden (an mindestens fünf Tagen) freizustellen. .. Seit dem 1. Januar 2020 sind alle Auszubildenden unter Anrechnung der durchschnittlichen täglichen Ausbildungszeit an dem Arbeitstag freizustellen, der der schriftlichen Abschlussprüfung unmittelbar vorangeht. Quelle

 

Freistellung von Prüfern:
Künftig haben Prüfer gegenüber ihrem Arbeitgeber einen Rechtsanspruch auf Freistellung für die Teilnahme an Prüfungen. Als Ausnahme können wichtige betriebliche Gründe entgegenstehen. Quelle

 

 

 

Kurzfristig Beschäftigte: Höhere Grenze für Pauschalbesteuerung
Bislang durften Arbeitgeber bei kurzfristig Beschäftigten – etwa Aushilfskräften in der Landwirtschaft – immer dann eine pauschale Lohnsteuer von 25 Prozent ansetzen, wenn der durchschnittliche Arbeitslohn pro Arbeitstag 72 Euro nicht überstieg. Dieser Grenzbetrag erhöht sich auf 120 Euro. Quelle

 

Fachkräfteeinwanderungsgesetz:
Nicht mehr nur Akademiker dürfen ohne Jobzusage nach Deutschland einreisen und ein sechsmonatiges Visum für die Arbeitsplatzsuche beantragen – sondern auch Fachkräfte mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung. Voraussetzungen sind unter anderem ein anerkannter Berufsabschluss und ein gesicherter Lebensunterhalt (mindestens 720 Euro pro Person). Für Menschen über 45 und Auszubildende gelten besondere Regelungen. Quelle

 

Ab 1.3.2020: Mehr Fachkräfte dürfen einwandern
Ab März 2020 dürfen alle Fachkräfte – egal, welchen Beruf sie ausüben - in Deutschland arbeiten, Vorausgesetzt, sie haben eine Jobzusage, einen dafür anerkannten Berufsabschluss und Sprachkenntnisse.. Quelle

 

Ausbildungsduldung
gilt künftig auch für anerkannte Helfer- und Assistenzausbildungen, wenn es sich um einen Engpassberuf handelt. (Eine Liste mit den anerkannten Helferberufen finden Sie hier).

 

Inhalt:

Finanzen

 

ab Mai 2020: Die Hinzuverdienstregelungen bei Kurzarbeit werden his Ende 2020 außer Kraft gesetzt, also keine Anrechnung von Hinzuverdienst. Zudem Anhebung des Kurzarbeitergeldes auf 80% und um drei Monate verlängerter Bezug von Arbeitslosengeld. Alles befristet bis Ende 2020.

 

ab Mai 2020: Mindestlöhne in der Alten- und ambulanten Krankenpflege steigen, in vier Schritten auf 12,55 EUR (Pflegehilfe), 13,20 für Pflegekräfte und 15,40 für Pflegefachkräfte. Und in 2020 fünf bezahlte Urlaubstage mehr.

 

ab Mai 2020: Der Mindestlohn für Maler und Lackierer steigt auf nun 11,10 Euro. Mindestlohn für Gesellen allgemein jetzt bei 13,50 EUR.

 

 

 

Bundes-Teilhabe-Gesetz:
Ab Januar 2020 gilt das Bundes-Teilhabe-Gesetz. Mit diesem Gesetz ändern sich viele Leistungen für Menschen mit Behinderung. Vor allem die Leistungen für Menschen mit Behinderung, die in Einrichtungen Leben. https://www.lebenshilfe.de/informieren/wohnen/checkliste-zum-bundes-teilhabe-gesetz/

 

Azubi-Mindestlohn:
Jeder, der im kommenden Jahr eine Berufsausbildung beginnt, soll nun mindestens 515 Euro im ersten Lehrjahr bekommen. Alle weiteren Löhne bis 2023 hier: Mindestausbildungsvergütung für Auszubildende festgelegt

 

Der Mindestlohn
steigt zum 1. Januar von derzeit 9,19 Euro auf 9,35 Euro pro Stunde.

 

Mehr Geld:
Auch Empfänger von Sozialhilfe oder Arbeitslosengeld II erhalten zu Jahresbeginn 1,88 % mehr Geld. Für alleinstehende Erwachsene steigt der Betrag beispielsweise um acht Euro auf 432 Euro im Monat. Auch der Kindergeldzuschlag für einkommensschwache Familien liegt im neuen Jahr bei 185 Euro. Der Kinderfreibetrag wird zudem um 192 Euro auf 5.172 Euro je Kind erhöht.

 

Höhere Verpflegungskosten absetzen:
Berufstätige, die auswärts unterwegs sind, können höhere Verpflegungskosten steuerlich geltend machen. Bei mehr als acht Abwesenheiten soll die Pauschale von 12 auf 14 Euro steigen, bei 24 Stunden auf 28 Euro, für die An- und Abreisetage bei mehr­tägigen Reisen auf 14 Euro.

 

Höheres steuerfreies Einkommen:
Das jährlich steuerfreie Einkommen steigt für alle Steuerzahler 2020 von 9168 Euro auf 9408 Euro. .. Für alle Steuersätze steigen die Einkommensgrenzen 2020 um 1,95 Prozent.

 

Niedrieger Beitrag zur Arbeitslosenversicherung:
Zum 1. Januar 2020 sinkt der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung von jetzt 2,5 auf dann 2,4 Prozent.

 

Arbeitslosengeld:
Der Anspruch auf Arbeitslosengeld wird für bestimmte Personenkreise (Personen, die nach dem 31.12.2019 mindestens 1 Tag versicherungspflichtig waren) ab dem 1.1.2020 erleichtert: Die Rahmenfrist, innerhalb derer die Mindestversicherungszeit von 360 Tagen erfüllt sein muss, wird von 2 Jahren auf 30 Monate erweitert wird. Es gelten zudem ab 1.1.2020 einige befristete Sonderregelungen (bis Ende 2022) bzgl. Anwartschaftszeiten und ihrer Höchstgrenzen...

 

Verkürzte Aufbewahrungsfrist für Computer:
Nach einem IT-Systemwechsel müssen Unternehmer Altcomputer mit steuerlich relevanten Unternehmensdaten nur noch fünf statt wie bisher zehn Jahre lang aufbewahren. Quelle

 

Höheren Steuerpauschale für Ehrenamt:
Wer sich ehrenamtlich engagiert, könnte 2020 von einer höheren Steuerpauschale profitieren. Übungsleiter könnten dann 3.000 statt 2.400 Euro, andere Ehrenamtliche wie Kassenwarte oder Schriftführer in Vereinen 840 statt 720 Euro für Aufwendungen im Rahmen ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit (wie Fahrtkosten) steuerlich geltend machen.

 

Die umsatzsteuerliche Kleinunternehmergrenze
wird von 17.500 Euro auf 22.000 Euro Vorjahresumsatz angehoben, wenn der voraussichtliche Umsatz im laufenden Jahr 50.000 Euro (wie bislang) nicht übersteigt. Das bedeutet: wer im Jahr 2019 auf über 17.500 Euro Umsatz gekommen ist, 22.000 Euro aber nicht überschritten hat, braucht keine Umsatzsteuer zu berechnen.

 

Nur noch 7% Mehrwertsteuer
auf Monatshygieneartikel (Tampons, Binden), auf elektronische Bücher und Zeitschriften, für zahlreiche Bahnfahrkarten, für die BahnCard 100, für Streckenzeitkarten, zur Mitnahme von Fahrrädern sowie für die Sitzplatzreservierung.

 

Der Kinderzuschlag steigt ab Januar auf 185 Euro im Monat.

 

Baukindergeld
kann 2020 zum letzten Mal beantragt werden

 

Starke-Familien-Gesetz:
Das sogenannte Starke-Familien-Gesetz wird in einem zweiten Schritt zum Januar 2020 erweitert; der Kreis der Anspruchsberechtigten für den Kinderzuschlag wird erweitert. Die obere Einkommensgrenze, die sogenannte "Abbruchkante", fällt weg. Einkommen der Eltern, das über ihren eigenen Bedarf hinausgeht, wird nur noch zu 45 Prozent, statt heute zu 50 Prozent, auf den Kinderzuschlag angerechnet.

 

Pflege:
Wer pflegebedürftige Angehörige hat wird ab 2020 erst ab 100.000 Euro Bruttojahreseinkommen in Anspruch genommen..

 

Höheres Existenzminimum für Kinder:
Sowohl mit dem Kindergeld als auch mit dem Unterhaltsvorschuss wird das Existenzminimum des Kindes gesichert. Dieses Existenzminimum wird zum 1. Januar 2020 erhöht. Zudem steigen die Kinderfreibeträge um 192 Euro pro Kind.

 

Höhere e Einkommensgrenze Rentenversicherung
Ab 1. Januar 2020 gilt für die Beitragsberechnung in der gesetzlichen Rentenversicherung eine neue Einkommensgrenze. Der Beitrag bemisst sich dann bis zu einem Höchstbetrag von 6.900 Euro im Monat in den alten und 6.450 Euro in den neuen Bundesländern.

 

Verpflegungspauschale
Beträge steigen in 2020 laut Jahressteuergesetz 2019 auf 28 (früher 24) und 14 (früher 12) Euro.

 

Die "Gewinn"-Ausweisung der Privatnutzung von Kraftfahrtzeugen
bei Selbständigen mit monatlich 1% vom Listenpreis wird reduziert auf 0,5%, teils auf 0,25%

 

Die steuergfreie Überlassung eines Dienstrads
durch den Arbeitgeber für den Mitarbeiter (bzw. der/des Unternehmerin/Unternehmers an sich selbst zur Nutzung) wird bis 2023 verlängert.

 

Steuersatz für eBooks und Datenbanken sinkt:
Für Bücher, Zeitungen und Zeitschriften in elektronischer Form soll der ermäßigte Steuersatz von 7 Prozent gelten (§ 12 Abs. 2 Nr. 14 UStG). Hiervon ausgenommen sind jugendgefährdende Erzeugniss

 

Kein Abzug von Geldbußen:
Geldbußen, Ordnungsgelder und Verwarnungsgelder, die gerichtlich in anderen Mitgliedstaaten der EU nach dem 31.12.2018 festgesetzt werden, können nicht mehr als Betriebsausgaben abgezogen werden (§ 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 8 und Nr. 8a EStG).

 

 

Inhalt:

Verkehr

 

ab Mai 2020: ab Mai 2020: Mindesabstand beim Überhoen von Fahrrädern (1,50 m, außerorts 2,00 m), 3,5 Tonner mussen beim rechtsabbiegen Schrittgeschwindigkeit fahren, alle dürfen nicht mehr Schutzstreifen des Fahrradverkehrs halten, Bußgelder werden teuerr.

 

Kunden der Deutschen Bahn
zahlen ab 1. Februar 10 Prozent weniger für die Bahncard 25 und 50. https://www.bahn.de/..

 

Für Antragsteller eines Schengen-Visums
gilt ab 2. Februar 2020 ein neuer Visakodex https://www.schengenvisainfo.com/..

 

Weniger CO2
Ab dem 1. Januar dürfen neuzugelassene Autos nicht mehr als 95 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen.

 

Drohnen:
Am 1. Juli 2020 tritt die neue EU-Drohnenverordnung in Kraft. Details dazu u.a. hier: https://www.elektronikpraxis.vogel.de..

 

Höheres Bußgeld:
Wer auf Geh- oder Radwegen oder in zweiter Reihe parkt, muss künftig mit einem Bußgeld von 55 Euro statt wie bisher 20 bzw. 15 Euro rechnen.

 

Berufskraftfahrer: Höherer Pauschbetrag
Bislang mussten Berufskraftfahrer Aufwendungen genau aufschlüsseln, die anfielen, wenn sie im Fahrzeug des Arbeitgebers übernachten mussten. Ab 2020 gilt ein Pauschbetrag in Höhe von acht Euro pro Kalendertag. Quelle

 

Wahlmöglichkeit beim Job-Ticket
Künftig können sich Arbeitgeber auch für eine 25-Prozent-Pauschalbesteuerung entscheiden. In dem Fall dürfen Arbeitnehmer Fahrtkosten weiter ohne Abzug steuerlich absetzen. Quelle

 

Änderungen bei der Kfz-Versicherung ab 2020
Nach den Auswertungen des GDV profitieren rund 5,1 Millionen Autofahrer von besseren Regionalklassen in der Kfz-Haftpflichtversicherung, rund 4,2 Millionen Fahrer werden hingegen heraufgestuft. Für knapp 32 Millionen Versicherte bleibt alles beim Alten.

 

Auslands-Knöllchen sind keine Betriebsausgaben mehr .. Auch Zinsen für hinterzogene Steuern fallen künftig unter das Betriebsausgabenabzugsverbot. Quelle

 

Inhalt:

Gesundheit

 

ab Mai 2020: Menthol-Zigaretten dürfen nur noch bis zum 20. Mai 2020 verkauft werden.

 

Rund-um-die-Uhr-Service bei 116.117
Bei akuten Gesundheitsproblemen und der Suche nach Arztterminen können Kassenpatienten ab 1. Januar zum Telefon greifen: Die bisher außerhalb der Praxiszeiten zu nutzende Nummer 116.117 startet als Rund-um-die-Uhr-Service.

 

Gesundheits-Apps:
Patienten sollen bestimmte Gesundheits-Apps fürs Handy als ärztliche Verschreibung von der Krankenkasse bezahlt bekommen.

 

Betriebliche Gesundheitsförderung: Höherer Freibetrag
Bieten Unternehmer ihren Angestellten besondere Gesundheitsleistungen an oder bezuschussen diese, erhalten sie dafür einen steuerlichen Freibetrag. Dieser steigt 2020 von 500 auf 600 Euro pro Arbeitnehmer und Jahr. Quelle

 

Inhalt:

Sonstiges

 

ab Mai 2020: Das sog. THW-Gesetz" (regelt z.V. Arbeitsfreistellungen für Ehrenamzloche helfer/innen) erhälz neue Freistelunsgregelungen.

 

ab Mai 2020: Berlin erhält am 8. Mai einen zusätzlichen Feiertag. Alle Anderen müssen an diesem Tag normal arbeiten.

 

Ab Februar müssen Mobilfunkunternehmen
eine nachvollziehbare Kostenübersicht bieten. Details: https://www.bundesregierung.de/..

 

Ab dem 5. Februar 2020 sind Fax und email bei den Krankenkassen
für Informationen die Versicherte betreffen nicht mehr erlaubt.

 

Mobilfunkbetreiber
müssen ab 1. Februar Verbraucher deutlicher vor meinem Abokauf bei Drittanbietern hinweisenhttps://www.onlinekosten.de/..

 

Besitzer von Smartphones mit alten Betriebssystemen
können Whatsapp ab 1.2. nur noch eingeschränkt benutzen. Mehr: https://www.focus.de/..

 

Kassenbon-Pflicht:
In Deutschland wird die Kassenbon-Pflicht eingeführt (Umstellungszeit bis Ende September 2020)

 

Transparenzregister: Verschärfte Meldepflichten
Ab 1. Januar 2020 müssen Unternehmen (Kapital- wie Personenunternehmen) .. beispielsweise auch die Staatsangehörigkeit wirtschaftlicher Berechtigter melden. Passiert das nicht, drohen Bußgelder. Quelle

 

IntelligenteStrommessegeräte:
Ab 2020 ist für Haushalte mit einem jährlichen Stromverbrauch von mehr als 6.000 kWh Pflicht ein sog. intelligentes Messsystem einzubauen.

 

Hotelgewerbe: Digitaler Meldeschein möglich:
Jeder, der Gäste beherbergt, darf künftig anstelle der papiernen Meldescheine – etwa 150 Millionen fallen pro Jahr an – elektronische Meldeverfahren nutzen. Quelle

 

Extra-Feiertag in Berlin:
In 2020 können sich die Berliner - wenn auch nur in diesem einen Jahr - über einen Feiertag am 8. Mai 2020 freuen. Anlass für den zusätzlichen arbeitsfreien Tag ist ein Jahrestag: Am 8. Mai 2020 jährt sich die Befreiung vom Nationalsozialismus und das Ende des Zweiten Weltkriegs zum 75. Mal.

 

 

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